Helfen Sie unseren Siamang–Gibbons – werden Sie sein Pate!
Der Verlust des Regenwaldes und somit des Lebensraumes bedroht nicht nur die Orang-Utans. Auch so seltene Tierarten wie der Sumatra-Tiger, das Borneo Nashorn und die Gibbons benötigen unsere Unterstützung.
| Auf Borneo betreibt das Jakarta Animal Aid Network (kurz JAAN) eine Auswilderungsstation. Hier werden unter anderem Siamang Gibbons rehabilitiert. Wir würden diese Station gerne unterstützen und bieten Ihnen deshalb auch Patenschaften für die Gibbons an. Der Siamang Gibbon (Hylobates syndactylus) ist eine geschützte Tierart in Indonesien. Trotz dieser Klassifizierung hat seine Population dramatisch abgenommen. Diese schönen Tiere sind ein lukratives Geschäft für Tierfänger und private Besitzer geworden. In dem Gebiet von Palembang und Lampung auf Sumatra gefangene Siamangs werden inJakarta auf dem Pramuka Vogelmarkt und an anderen Orten verkauft. Vor kurzem erst wurden konfiszierte Siamang Gibbons dem indonesischen Tier-Rettungszentrum ausgehändigt. Dieses Zentrum wird von der Regierung betrieben, ist jedoch chronisch unterfinanziert. | ![]() |
Die Gibbons werden in kleinen Käfigen gehalten und erhalten nicht ausreichend Nahrung. JAAN wird diese konfiszierten Gibbons mit Ihrer Hilfe ein Programm starten, welches das Ziel hat die Lebensqualität der Siamangs zu verbessern. Wo immer es möglich ist, werden die Siamang Gibbons sozialisiert und rehabiltiert – zurück in die Wildnis im Gebiet um Lampung auf Sumatra.
Um diese Tiere in Wildnis zurück zu entlassen, sind mehrere Schritte notwendig:
Die Gesundheit der Tiere muss sichergestellt werden. Blut- und Stuhlproben werden gesammelt und auf Krankheiten und Parasiten getestet. Angemessene medizinische Versorgung wird bereit gestellt.
Das Freilassungsgebiet muss auf seine Ressourcen untersucht werden. Die Anzahl an Früchte tragenden Bäume wird bestimmt, um eine nachhaltige Menge an Nahrung das ganze Jahr über zu gewährleisten. Es ist ebenfalls notwendig sicher zu stellen, dass sich in dem Freilassungsgebiet keine wilden Siamang Gibbons befinden, da dieses zu Kämpfen um die Nahrung und auch anderen Konflikten führen würde.
Die Tiere müssen an ein Leben in der freien Natur gewöhnt und trainiert werden. Wie man sich im Dschungel fortbewegt und eigene Nahrung findet. Um dieses zu erreichen, wird JAAN Auswilderungs-Käfige im Freilassungsgebiet aufstellen, wo sich die Siamangs an die neue Umgebung gewöhnen können. Hier werden sie mit Früchten aus dem Wald gefüttert und lernen auf sich selbst acht zu geben. Dieser Prozess wird exakt überwacht um sicherzustellen, dass das Tier auf eine Auswilderung genügend vorbereitet wurde. Nach der Freilassung wird jeder Siamang über einen Zeitraum von einem Jahr weiter überwacht, um die erfolgreiche Freilassung in die Wildnis zu sicher zu stellen.
Ein ideales Auswilderungsgebiet wurde erstanden, der Batu Tegi Wald in der Provinz Lampung, eine isolierte Insel inmitten des primären tropischen Regenwalds. Diese Insel umfasst eine Fläche von 10 Hektar. Die vier jungen Siamangs, die sich zurzeit in der Obhut des Ministerium für Forstwirtschaft im Rettungszentrum befinden, werden hier hin umgesiedelt.
Sie möchten helfen, dass diese schönen Tiere wieder ein neues Zuhause bekommen?
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Pita | Pita wurde 2007 aus den Händen eines privaten Besitzers gerettet, der sie angekettet im Garten gefangen hielt. Sie hatte weder Schutz vor Sonne oder Regen und wurde lediglich mit ein paar spärlichen Früchten täglich versorgt. Pita war in einer erbärmlichen Verfassung als sie gerettet wurde. Ihre Haut war extrem trocken und schuppig und sie war ernstlich unterernährt. Pita wog 4 kg weniger als ein gleichaltriger und gesunder Siamang wiegen würde. Pita wurde zum Rettungszentrum, das vom Ministerium für Forstwirtschaft betrieben wird, gebracht. Hier kann zwar eine Grundversorgung geleistet werden, doch Pita sollte mit ihren vier Jahren wieder in Freiheit leben. Deshalb wird Pita ins Patenschaftprogramm von JAAN aufgenommen. Pita soll rehabilitiert werden und in ihren natürlichen Lebensraum zurück finden. |
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Luki, Jo und Impiaan Drei
vierjährige Sorgenkinder mit dem gleichen Schicksal. Alle drei wurden
2007 vom Ministerium für Forstwirtschaft beschlagnahmt.
Sie wurden von Sumatra nach Java geschmuggelt, um auf einem der lokalen Vogelmärkte als Haustiere verkauft zu werden. Die Wilderer töteten ihre Mütter um sie im Dschungel fangen zu können. Grausam ihrer Familie und Freiheit beraubt wurden sie in sehr kleine Kisten für den Transport gepfercht. Die drei Säuglinge wurden in dieser dreckigen und dunklen Kiste gefunden, einander umarmend, um so die Angst besser verkraften zu können. Auch diese drei Wesen sollen wieder in Freiheit leben. Helfen Sie mit, dass Luki, Jo und Imipaan wieder in ihre natürliche Umgebung ausgewildert werden können | Impiaan |
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Jo
| Luki
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